Mikroökonomie

38 Einheiten · 266 Lektionen · Mittleres Niveau · Kostenlos

Mikroökonomie auf mittlerem Niveau: Entscheidungen, Nachfrage, Tausch, Produktion, Monopol, Spieltheorie und Wohlfahrt.

Was der Kurs abdeckt

  1. Einheit 1 Märkte und Methodik

    Die Methodik der Ökonomie am Beispiel des Wohnungsmarkts: Nachfrage, Angebot, Gleichgewicht, komparative Statik und Pareto-Effizienz.

    1. Was die Mikroökonomie untersucht
    2. Der Wohnungsmarkt
    3. Komparative Statik
    4. Andere Möglichkeiten der Wohnungsvergabe
    5. Pareto-Effizienz
    6. Gleichgewicht und Pareto-Effizienz
    7. Die lange Frist
    8. Rückblick auf die Methodik
    9. Reservationspreise und Nachfrage
    10. Steuerinzidenz bei unelastischem Angebot
    11. Der diskriminierende Monopolist, neu betrachtet
    12. Abschluss: Was uns Einheit 1 gebracht hat
  2. Einheit 2 Budgetmengen und Budgetbeschränkungen

    Die Budgetmenge: wie Preise und Einkommen die erschwinglichen Güterbündel begrenzen. Das geometrische Werkzeug vor dem Nutzen.

    1. Güterbündel und Budgetmenge
    2. Zwei Güter reichen oft aus
    3. Einkommensänderungen
    4. Preisänderungen
    5. Das Numéraire-Gut
    6. Steuern, Subventionen und Rationierung
    7. Anfangsausstattung und Budgetgerade
    8. Geknickte Budgetgeraden
    9. Anwendung: Lebensmittelmarken
    10. Algebra der Budgetgeraden
    11. Mehrere Budgetbeschränkungen
    12. Rückblick und Übergang zu Präferenzen
  3. Einheit 3 Präferenzen

    Präferenzen über Güterbündel: Annahmen, Indifferenzkurven, die Grenzrate der Substitution (GRS) und klassische Beispiele.

    1. Präferenzen des Konsumenten
    2. Präferenzaxiome
    3. Indifferenzkurven
    4. Perfekte Substitute
    5. Perfekte Komplemente
    6. Ungüter, neutrale Güter und Sättigung
    7. Wohlverhaltene Präferenzen
    8. Die Grenzrate der Substitution
    9. Die GRS in klassischen Beispielen
    10. Homothetische und quasilineare Präferenzen
    11. Nicht-Standard-Präferenzen
    12. Warum Präferenzen zählen
  4. Einheit 4 Nutzendarstellungen

    Nutzen als Darstellung von Präferenzen: seine ordinale Natur, monotone Transformationen, die klassischen Funktionsformen und der Grenznutzen.

    1. Kardinaler und ordinaler Nutzen
    2. Nutzenfunktionen
    3. Monotone Transformationen
    4. Cobb-Douglas-Präferenzen
    5. Quasilinearer Nutzen
    6. CES-Nutzen
    7. Grenznutzen
    8. Nutzen, GRS und Tangentialbedingung
    9. Nutzen aus Präferenzen konstruieren
    10. Nutzen bei Risiko und Unsicherheit
    11. Übliche Funktionsformen im Vergleich
    12. Rückblick und Übergang zur Konsumentscheidung
  5. Einheit 5 Optimale Entscheidung

    Optimierung des Konsumenten: Präferenzen und Budgetbeschränkung zusammenführen, um die optimale Entscheidung herzuleiten – innere Lösung, Randlösung und Knicklösung.

    1. Das Problem der optimalen Entscheidung
    2. Inneres Optimum und Tangentialpunkt
    3. Randlösungen
    4. Geknickte Präferenzen
    5. Cobb-Douglas-Nachfrage
    6. Quasilineare Nachfrage
    7. Nachfrage nach perfekten Substituten
    8. Nachfrage und Preisänderungen
    9. Nachfrage und Einkommensänderungen
    10. Entscheidung mit Steuern und Subventionen
    11. Nutzen aus Entscheidungen schätzen
    12. Rückblick: von Präferenzen zur Nachfrage
  6. Einheit 6 Individuelle Nachfrage

    Nachfragefunktionen im Detail: Engel-Kurven, Preiseffekte, gewöhnliche und Giffen-Güter, Substitute und Komplemente.

    1. Nachfragefunktionen
    2. Engel-Kurven
    3. Normale und inferiore Güter
    4. Gewöhnliche Güter und Giffen-Güter
    5. Preis-Konsumkurve und Nachfragekurve
    6. Substitute und Komplemente
    7. Inverse Nachfrage und Zahlungsbereitschaft
    8. Elastizitäten der Nachfrage
    9. Nachfrage je nach Präferenzstruktur
    10. Nachfrage und Wirtschaftspolitik
    11. Marktnachfrage
    12. Nachfrage: Rückblick und Ausblick
  7. Einheit 7 Analyse der offenbarten Präferenz

    Präferenzen aus beobachteten Entscheidungen erschließen: WARP, SARP und Indexzahlen.

    1. Die Idee der offenbarten Präferenz
    2. Direkt offenbarte Präferenz
    3. Indirekt offenbarte Präferenz
    4. Das schwache Axiom der offenbarten Präferenz
    5. Das starke Axiom der offenbarten Präferenz
    6. So prüfst du WARP und SARP
    7. Indexzahlen
    8. Wohlfahrtsvergleiche mit offenbarter Präferenz
    9. Präferenzen aus zwei Beobachtungen erschließen
    10. GARP und stetige Entscheidungen
    11. Anwendungen der offenbarten Präferenz
    12. Rückblick: Konsumtheorie, empirisch fundiert
  8. Einheit 8 Einkommens- und Substitutionseffekte

    Die Wirkung einer Preisänderung in Substitutions- und Einkommenseffekt zerlegen: Slutsky und Hicks im Vergleich, das Gesetz der Nachfrage und Anwendungen.

    1. Zwei Effekte einer Preisänderung
    2. Slutskys Substitutionseffekt
    3. Slutskys Einkommenseffekt
    4. Die Slutsky-Gleichung
    5. Slutsky geometrisch
    6. Das Gesetz der Nachfrage
    7. Slutsky bei Cobb-Douglas
    8. Kompensierte und unkompensierte Nachfrage
    9. Slutsky in Matrixform
    10. Anwendung: Rückerstattung und Konsum
    11. Substitution zwischen vielen Gütern
    12. Slutsky-Rückblick und Übergang zur Wohlfahrt
  9. Einheit 9 Handeln mit Anfangsausstattungen

    Entscheidungen mit Anfangsausstattungen: Nettonachfrage, Arbeitsangebot, die Slutsky-Gleichung für Ökonomien mit Anfangsausstattungen.

    1. Vom Geldeinkommen zur Anfangsausstattung
    2. Preisänderungen bei Anfangsausstattungen
    3. Slutsky-Gleichung mit Anfangsausstattungen
    4. Arbeitsangebot
    5. Komparative Statik des Arbeitsangebots
    6. Überstunden und die Budgetmenge
    7. Verkaufs- oder Einkommensteuer
    8. Sparen und intertemporale Anfangsausstattung
    9. Ausstattungseffekte in der Wohlfahrtsanalyse
    10. Anfangsausstattungen mit mehreren Gütern
    11. Rückwärtsgeneigtes Arbeitsangebot im Modell
    12. Rückblick: Entscheiden mit Anfangsausstattung
  10. Einheit 10 Entscheidungen über die Zeit

    Konsum und Sparen im Zeitverlauf: Barwert, die intertemporale Budgetbeschränkung, Realzins und Nominalzins sowie Anleihen.

    1. Die intertemporale Budgetbeschränkung
    2. Barwert
    3. Präferenzen für Konsum im Zeitverlauf
    4. Komparative Statik: Einkommen
    5. Komparative Statik: Zinssatz
    6. Realzins und Nominalzins
    7. Anleihen und Barwert
    8. Steuern und intertemporale Entscheidungen
    9. Erweiterung auf mehrere Perioden
    10. Anwendung: Ruhestand und Sparen
    11. Verhaltensbedingte Abweichungen von PIH/LCH
    12. Rückblick: Zeit und Entscheidungen
  11. Einheit 11 Märkte für Vermögenswerte

    Renditen, Arbitrage und Barwert: wie verschiedene Vermögenswerte bewertet und verglichen werden.

    1. Renditen
    2. Arbitrage und Barwert
    3. Vermögenswerte mit Nutzungserträgen
    4. Besteuerung von Vermögenswerten
    5. Anwendung: Immobilien und Aktien
    6. Effizienz von Vermögensmärkten
  12. Einheit 12 Entscheidungen unter Unsicherheit

    Entscheidungen unter Unsicherheit: Zustände der Welt, Erwartungsnutzen, Risikoaversion und Versicherung.

    1. Zustandsabhängiger Konsum
    2. Erwartungsnutzen
    3. Risikoaversion
    4. Versicherung und der risikoaverse Konsument
    5. Diversifikation
    6. Allais- und Ellsberg-Paradoxon
  13. Einheit 13 Portfolios und riskante Anlagen

    Portfolioentscheidungen mit riskanten Anlagen: Mittelwert-Varianz-Analyse, das Capital Asset Pricing Model und die Aktienprämie.

    1. Mittelwert und Varianz der Rendite
    2. Das Capital Asset Pricing Model
    3. Das Equity-Premium-Puzzle
    4. Portfoliooptimierung in der Praxis
    5. Folgerungen für die Bewertung von Anlagen
  14. Einheit 14 Wohlfahrt der Konsumenten messen

    Wohlfahrtsänderungen durch Preisänderungen messen: Konsumentenrente, kompensierende und äquivalente Variation.

    1. Von der Nachfrage zur Konsumentenrente
    2. Konsumentenrente bei Preisänderungen
    3. Kompensierende Variation
    4. Äquivalente Variation
    5. Produzentenrente und Gesamtwohlfahrt
    6. Wohlfahrtsanalyse politischer Maßnahmen
  15. Einheit 15 Marktnachfrage

    Von der individuellen Nachfrage zur Marktnachfrage: Aggregation, Elastizität und Erlös.

    1. Aggregation individueller Nachfragen
    2. Elastizität der Marktnachfrage
    3. Elastizität und Erlös
    4. Einkommens- und Kreuzpreiselastizität
    5. Nachfrage schätzen
    6. Marktnachfrage in der Politik
  16. Einheit 16 Wettbewerbsgleichgewicht

    Das Gleichgewicht auf Wettbewerbsmärkten: Angebot und Nachfrage, Steuern, Steuerinzidenz, Wohlfahrtsverlust, Preiskontrollen.

    1. Angebot und Nachfrage zusammen
    2. Steuern im Gleichgewicht
    3. Wohlfahrtsverlust
    4. Subventionen und Wohlfahrt
    5. Preiskontrollen
    6. Hauptsätze der Wohlfahrtsökonomik
  17. Einheit 17 Ökonomische Messung

    Wie Ökonomen zentrale Größen messen: BIP, VPI, Ungleichheit und Methoden der Politikevaluation.

    1. Die gesamtwirtschaftliche Produktion messen
    2. Preisindizes und Inflation
    3. Maße der Ungleichheit
    4. Politikevaluation
    5. Jenseits des BIP
  18. Einheit 18 Auktionstheorie

    Auktionstheorie: Auktionsarten, optimales Bieten, Erlösäquivalenz und der Fluch des Gewinners.

    1. Auktionsarten
    2. Bietstrategien
    3. Erlösäquivalenz
    4. Der Fluch des Gewinners
    5. Auktionsgestaltung und Anwendungen
    Schlüsselbegriffe
  19. Einheit 19 Produktionstechnologie

    Die Technologie des Unternehmens: Produktionsfunktionen, Skalenerträge, Isoquanten und Grenzprodukte.

    1. Die Produktionsfunktion
    2. Isoquanten, technische Rate der Substitution
    3. Skalenerträge
    4. Abnehmendes Grenzprodukt
    5. Langfristige und kurzfristige Technologie
    6. Technischer Fortschritt
  20. Einheit 20 Gewinnmaximierung des Unternehmens

    Gewinnmaximierung des Unternehmens: kurze und lange Frist, Faktornachfrage und die Gewinnfunktion.

    1. Das Optimierungsproblem des Unternehmens
    2. Kurzfristige Gewinnmaximierung
    3. Langfristige Gewinnmaximierung
    4. Faktornachfrage-Kurven
    5. Gewinnfunktion und Hotellings Lemma
  21. Einheit 21 Produktionskosten minimieren

    Kostenminimierung: Inputs so wählen, dass ein gegebener Output zu den geringsten Kosten entsteht.

    1. Das Problem der Kostenminimierung
    2. Eigenschaften der Kostenfunktion
    3. Beispiele zur Kostenminimierung
    4. Skalenerträge und Kosten
    5. Kostenminimierung und Wirtschaftspolitik
  22. Einheit 22 Die Kostenstruktur des Unternehmens

    Durchschnitts- und Grenzkostenkurven: kurz- und langfristig, versunkene Kosten, U-Form, Größenvorteile.

    1. Durchschnitts- und Grenzkosten
    2. Kurzfristige Kostenkurven
    3. Langfristige Kostenkurven
    4. Größen- und Verbundvorteile
    5. Versunkene Kosten
  23. Einheit 23 Angebot bei vollkommenem Wettbewerb

    Das Angebot des Wettbewerbsunternehmens: optimaler Output, Stilllegungsentscheidungen, Angebotskurven.

    1. Wie ein Preisnehmer seinen Output wählt
    2. Die Angebotskurve des Unternehmens
    3. Die Produzentenrente, neu betrachtet
    4. Das langfristige Angebot des Unternehmens
    5. Angebotselastizität und Wirtschaftspolitik
  24. Einheit 24 Das Angebot der Branche

    Vom Angebot des Unternehmens zum Branchenangebot: kurz- und langfristig, Marktzutritt und Marktaustritt, ökonomische Rente.

    1. Die Kurve des Branchenangebots
    2. Marktzutritt und Marktaustritt
    3. Ökonomische Rente
    4. Langfristiges Gleichgewicht
    5. Energiepolitik und Branchenangebot
  25. Einheit 25 Monopol

    Preisbildung im Monopol: Grenzerlös, Preisaufschlag, Wohlfahrtsverlust, natürliches Monopol.

    1. Das Monopolproblem
    2. Preissetzung mit Aufschlag
    3. Wohlfahrtsverlust des Monopols
    4. Natürliches Monopol
    5. Quellen der Monopolmacht
  26. Einheit 26 Strategien von Monopolisten

    Preisdiskriminierung, Bündelung und Kopplung – wie Monopolisten Märkte aufteilen, um Konsumentenrente abzuschöpfen.

    1. Preisdiskriminierung ersten Grades
    2. Preisdiskriminierung zweiten Grades
    3. Preisdiskriminierung dritten Grades
    4. Bündelung und Kopplung
    5. Zweiteilige Tarife
    Schlüsselbegriffe
  27. Einheit 27 Input- und Arbeitsmärkte

    Märkte für Inputs: Grenzerlösprodukt, Arbeitsmärkte, Monopson, Faktoreinkommen.

    1. Grenzerlösprodukt
    2. Arbeitsmärkte
    3. Monopson
    4. Faktornachfrage und Faktorangebot
    5. Löhne, Ungleichheit und Politik
  28. Einheit 28 Oligopol

    Strategischer Wettbewerb unter wenigen Unternehmen: Cournot, Bertrand, Stackelberg, Kollusion.

    1. Cournot-Wettbewerb
    2. Bertrand-Wettbewerb
    3. Stackelberg-Führerschaft
    4. Kollusion und Kartelle
    5. Preisführerschaft
  29. Einheit 29 Spieltheorie

    Spieltheorie: dominante Strategien, Nash-Gleichgewicht, gemischte Strategien, das Gefangenendilemma.

    1. Spiele und Strategien
    2. Nash-Gleichgewicht
    3. Das Gefangenendilemma
    4. Gemischte Strategien
    5. Sequenzielle Spiele und Teilspielperfektheit
  30. Einheit 30 Angewandte Spieltheorie

    Spieltheorie in Aktion: wiederholte Spiele, evolutionäre Spiele, Verhandlungen, Koordination und Signaling.

    1. Wiederholte Spiele
    2. Verhandlungen
    3. Koordination und Signaling
    4. Evolutionäre Spiele
    5. Anwendungen in der Industrieökonomik
  31. Einheit 31 Verhaltensökonomik

    Abweichungen von der Rationalität: Prospect Theory, Framing, Zeitinkonsistenz, soziale Präferenzen.

    1. Prospect Theory
    2. Framing und mentale Buchführung
    3. Zeitinkonsistenz und Selbstkontrolle
    4. Soziale Präferenzen
    5. Anwendungen der Verhaltensökonomik
  32. Einheit 32 Reine Tauschwirtschaften

    Allgemeines Gleichgewicht ohne Produktion: die Edgeworth-Box, die Kontraktkurve und das Walras-Gleichgewicht.

    1. Die Edgeworth-Box
    2. Die Kontraktkurve
    3. Walras-Gleichgewicht
    4. Die Hauptsätze der Wohlfahrtsökonomik
    5. Handel und Wohlfahrt
    Schlüsselbegriffe
  33. Einheit 33 Produktion im allgemeinen Gleichgewicht

    Allgemeines Gleichgewicht mit Produktion: PPF, Effizienzbedingungen, komparativer Vorteil.

    1. Produktion: was möglich ist
    2. Allgemeines Gleichgewicht mit Produktion
    3. Komparativer Vorteil
    4. Robinson-Crusoe-Wirtschaft
    5. Spezialisierung und Arbeitsteilung
  34. Einheit 34 Wohlfahrtsökonomik

    Wohlfahrtsökonomik: soziale Wohlfahrtsfunktionen, Arrows Unmöglichkeitstheorem, Fairnesskriterien.

    1. Präferenzen aggregieren
    2. Das Arrow-Theorem
    3. Fairnesskriterien
    4. Kosten-Nutzen-Analyse
    5. Optimale Besteuerung
  35. Einheit 35 Externalitäten

    Externalitäten: wenn Märkte versagen und wie man das behebt – Pigou-Steuern, das Coase-Theorem, handelbare Emissionsrechte.

    1. Externe Kosten und externer Nutzen
    2. Pigou-Steuern
    3. Das Coase-Theorem
    4. Emissionshandel
    5. Allmendegüter
  36. Einheit 36 Digitale und Informationsmärkte

    Ökonomie der Informationsgüter: Netzwerkeffekte, Lock-in-Effekte, zweiseitige Märkte, Plattformen.

    1. Information als ökonomisches Gut
    2. Netzwerkeffekte
    3. Lock-in-Effekt und Wechselkosten
    4. Zweiseitige Märkte und Plattformen
    5. Digitale Ökonomik und Politik
  37. Einheit 37 Öffentliche Güter

    Öffentliche Güter: Nichtrivalität, Nichtausschließbarkeit, Trittbrettfahren und Bereitstellung.

    1. Öffentliche Güter definieren
    2. Trittbrettfahren
    3. Optimale Bereitstellung
    4. Mechanismen der Bereitstellung
    5. Globale öffentliche Güter
  38. Einheit 38 Asymmetrische Information

    Asymmetrische Information: adverse Selektion, Moral Hazard, Signaling, Screening – und Marktdesign.

    1. Montagsautos und adverse Selektion
    2. Moral Hazard
    3. Signaling und Screening
    4. Marktdesign
    5. Abschluss: Informationsökonomik

Glossar der Ökonomie →

Laden imApp Store